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Weisheiten
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Solange die Freiheit nicht in allen Ländern blüht, kann sie in einem einzelnen nicht gedeihen. (John F. Kennedy)
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Die wirksamste Art, Erkenntnisse zu verbeiten, ist nach ihnen zu leben. (Erwin Schrittmatter)
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Der Mensch rennt an die Mauer an, aber der Geist geht durch die Mauer hindurch. (Christian Morgenstern)
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Chaos ist Kreativität auf der Suche nach Form. (John Welwood)
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Der Mensch ist, was er denkt. (Friedrich Hebbel)
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Charme ist die Art, wie ein Mensch Ja sagt, ohne das ihm eine bestimmte Frage gestellt worden ist. (Albert Camus)
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Die Bücher sind dazu da, unserer Träumerei tausend Wohnungen zu schenken. (Gaston Bachelard)
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Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt. Der andere packt sie kräftig an und handelt. (Dante Alighieri)
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Siehe, wie dein Schicksal webt. Webe mit und nicht dagegen! (Ingeborg de Coster)
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Wertschätzung ist ein sicherer Weg zur rechten Einschätzung. (unbekannt)
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Wenn der Wille da ist, sind die Füße leicht. (Sprichwort aus Großbritanien)
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Von sich zurücktreten wie ein Maler von seinem Bilde wer das vermöchte. (Christian Morgenstern)
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Wer Menschen kennenlernen will, muss nur abwarten und zuhören können. Schließlich enthüllt jeder sich selbst. (Oswald Bumke)
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Einsam fühle ich mich dann, wenn ich eine Hand suche und nur Fäuste finde. (Ralph Johnson Bunche)
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Kein Problem kann durch dasselbe Bewusstsein gelöst werden, das es geschaffen hat. (Albert Einstein)
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Strenge ist zulässig, wo Milde vergebens ist. (Pierre Corneille)
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Wer verzeiht, gewinnt wieder, was er verloren hatte. (August Lämmle)
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Hilf mir nur erst aus meinen Nöten! Die Rede kannst du nachher halten. (Jean de la Fontaine)
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Im Leben gibt es etwas Schlimmeres als keinen Erfolg zu haben : Das ist, nichts unternommen zu haben. (Franklin D. Roosevelt)
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Andere Sprachen andere Lebensauffassungen. (Frederico Fellini)
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Die Wahrheit ist die Waagschale der Freundschaft. (Johann Georg Hamman)
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Enger Freundeskreis bedeutet, dass man einander nahesteht. Nicht, dass man sich auf der Pelle hockt. (Unbekannt)
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Wenn die Seele erst mal zum Argwohn gespannt ist, so trifft sie auch in allen Kleinigkeiten Bestätigungen an. (Ludwig Tieck)
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Die Welt ist so beschaffen: Wenn man in aller Ruhe und Richtigkeit eine Sache in sie hineinstellt, macht sie Platz. (Bernt von Heisele)
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Das Leben der Eltern ist das Buch, indem die Kinder lesen. (Hl. Augustinus)
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Wer an sich arbeitet, kommt dem Schöpfer nahe. (Leo Lohberger)
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Man wird immer finden, dass diejenigen, die wirklich wissen, die bescheidensten Menschen sind. (Rudolf Steiner)
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Das ist die hohe Kunst des Sterbens: Die Kunst, das vergangene Leben zu einem einzigen Ja für Gott zu machen. (Romano Guardini)
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Die Wissenschaft besteht nur aus Irrtümern. Aber diese Irrtümer muss man begehen. Es sind die Schritte zur Wahrheit. (Jules Verne)
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So öffne dich, o Herz, der Liebe, schließ´ ihre Strahlen in dich ein. Dann wird`s in Nächten, bang und trübe, in deinem Inneren Frühling sein. (Julius Sturm)
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